Projekte

Laufende und abgeschlossene öffentlich geförderte Projekte des EEP.

Wie können Energieeffizienzprojekte attraktiver für externe Finanzierer werden? Seit Anfang September 2017 erarbeitet das Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart gemeinsam mit der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) und der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) Standardisierungs- und Bündelungsansätze für Energieeffizienzmaßnahmen. Neben der Schwierigkeit der korrekten Risikoeinschätzung und –minimierung, liegt die zentrale Herausforderung vor allem in der Kleinteiligkeit von Energieeffizienzprojekten und den damit in Verbindung stehenden geringen Projektvolumina (hohe Risiko- und Transaktionskosten). Zusammen mit Stakeholdern werden hierfür innovative Lösungsansätze entwickelt.

-> ACE: Das Bündelungskonzept

-> ACE: Die Performance-Datenbank

Gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Laufzeit: 10.2017 – 03.2019

Projektsteckbrief

Aufgrund einer stark heterogenen Struktur, charakterisiert durch eine große Verfahrens- und Teilevielfalt der Galvanotechnik, können die Unternehmen der Branche die Effizienz beim Umgang mit Energie und Ressourcen im Vergleich zu Mitbewerbern kaum bewerten oder vergleichen. Dies führt zu einer niedrigen Motivation, Maßnahmen effizienter Betriebe nachzuahmen, da die Einsparpotentiale größtenteils unbekannt sind. Das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb der Universität Stuttgart IFF entwickelt gemeinsam mit dem Institut für Energieeffizienz in der Produktion der Universität Stuttgart EEP eine ganzheitliche und systemische Methodik für einen Effizienz-Benchmark, bei dem sich die unterschiedlichen Galvanikbetriebe untereinander anonym vergleichen können. Damit sollen die Betriebe ein Feedback zum Stand ihres Umgangs mit Energie und Ressourcen erlangen.

Durch die kennzahlbasierte Analyse werden den teilnehmenden Betrieben Potenziale sowohl zur energetischen Verbesserung, als auch zum effizienten Umgang mit Ressourcen aufgezeigt. Es werden Schwachstellen aufgedeckt und konkrete Abhilfemaßnahmen vorgeschlagen.

Gefördert durch: Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Laufzeit: 03.2020 - 02.2022

Die Abkehr von der Wechsel- hin zur Gleichspannung eröffnet enorme Effizienzvorteile und Energieeinsparungen bei der Versorgung von Maschinen und Anlagen. Dabei ist das Ziel die bedarfsorientierte Verteilung von Energie innerhalb von Produktionsanlagen mit einem Höchstmaß an Energiewiederverwendung und einer Minimierung von Wandlungsverlusten.

Zusätzlich bieten die technisch vereinfachte Integration von Energiespeichern und regenerativen Energiequellen sowie die systemimmanente Möglichkeit der Rekuperation, d.h. die Wiedergewinnung und -verwendung von Bremsenergie neue Chancen für ein intelligentes Energiemanagement. Hierfür werden die notwendigen Methoden für die Planung, Einführung und Nutzung des industriellen Mikro DC Smart Grid entwickelt.

Eine über das DC-Netz versorgte Produktion ist robust hinsichtlich schwankender Netzqualität und kann flexibel auf schwankende Energieangebote reagieren. Das trägt zu einer Stabilisierung des Energienetzes bei.

Gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Laufzeit Phase 1: 07.2016 - 09.2019

Laufzeit Phase 2: 10.2019 - 09.2022

In kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) werden Energieeffizienz-Potentiale in geringerem Maße ausgeschöpft als in Großunternehmen. Schlüssel hierfür sind laut einer vorhergehenden Studie der Autoren die Einbindung von Energieeffizienz in die Unternehmensstrategie, ein breites Spektrum an verschiedenen Maßnahmen und die Einbindung von Mitarbeitern und Führungskräften. Gemäß dieser Studie beschäftigen sich 61% der Baden-Württembergischen KMU mit technisch-investiven Maßnahmen zur Energieeffizienz, aber nur 35% nehmen organisatorische und nur 26% Kompetenz-bezogene Maßnahmen in den Blick. So laufen investive Maßnahmen Gefahr, nicht sinnvoll eingesetzt zu werden, und viele verhaltensbezogene Maßnahmen werden gar nicht erst angegangen. Um dies zu ändern, fördert das EEP ein systematisches und ganzheitliches, bedarfsgerechtes Management von Energie zur Steigerung der Energieeffizienz in KMU. Aufbauend auf einer Bestandsaufnahme zu Stärken und Schwächen von, sowie Bedarf nach, Energiemanagement und Qualifikationsmaßnahmen, wird ein bedarfsorientiertes Konzept zum Energiemanagement und Leitlinien für Sensibilisierung und Qualifizierung entwickelt und exemplarisch in KMU umgesetzt.

Gefördert durch: Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Laufzeit: 07.2020 - 06.2022

Der Hauptzweck des Projekts liegt in der Erfassung von Indikatoren in Bezug auf den effizienten Umgang mit Energie in produzierenden Unternehmen und der Frage nach Möglichkeiten einer positiven Beeinflussung der Unternehmen z.B. durch politische Akteure. Zunächst soll mittels qualitativer Fallanalysen ein tiefgehendes Verständnis der unternehmerischen Praktiken und Handlungsorientierungen bezogen auf den Umgang mit Energie erlangt werden. Anschließend soll auf Basis von energietechnischem Vorverständnis, relevanter gesetzlicher Randbedingungen und den empirisch erlangten Einflussgrößen ein Befragungskonzept entwickelt und angewandt werden, um daraus konkrete Empfehlungen und Richtungshinweise für die relevanten Akteure abzuleiten.

Gefördert durch: Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Kultur Baden-Württemberg

Laufzeit: 10.2016 – 09.2018

Projektsteckbrief

Ein elektrischer Speicher, dessen Kapazität mit der von Batterien konkurrieren kann, und der dabei so schnell aufzuladen ist wie ein Superkondensator: Im Projekt FastStorageBW entsteht ein leistungsstarker Hybrid-Speicher, der das Beste aus zwei Welten vereint.

Lange Wartezeiten am Ladegerät könnten schon bald der Vergangenheit angehören. Zusammen mit dem Batteriehersteller Varta Microbattery und weiteren Partnern werden PowerCaps entwickelt, ein Hybrid-Speicher, der die Vorteile von Batterien und Superkondensatoren in sich vereint.

Gefördert durch: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

Laufzeit: 01.2015 - 12.2017

Der steigende Anteil der regenerativen Energie, die nicht jederzeit an jedem Ort gleichermaßen verfügbar ist, macht die flexible Erzeugung von Strom aus KWK-Anlagen unverzichtbar. Im Projekt „Galvanoflex“ wird erforscht, wie KWK-Anlagen netzdienlich gesteuert und residuallastangepasst und damit netzdienlich betrieben werden können. Mit dem Forschungsvorhaben soll die zukünftige Rolle der KWK als komplementäre und damit flexible und an der Residuallast orientierten Ergänzung zur volatilen Stromerzeugung in Solar- und Windkraftanlagen in industriellen Anwendungen implementiert werden. Darüber hinaus wird im Rahmen des Projektes eine sozialwissenschaftliche Begleitforschung zu den Umsetzungsmöglichkeiten durchgeführt.

Die acht Verbundpartner EEP, REZ, eiffo eG, Fraunhofer IPA, C&C Bark GmbH, Hartchrom GmbH, NovoPlan GmbH und Plating electronics arbeiten gemeinsam mit den beiden assoziierten Partnern Sales and Solutions GmbH und DiTEC GmbH an mehr Energieflexibilität und einer residuallast angepassten KWK-Anlage.

Website Galvanoflex

Gefördert durch: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Laufzeit: 05.2017 - 12.2019

Die Plattform Energieeffizienz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie versammelt wesentliche Stakeholder, die bei der Steigerung der Energieeffizienz in Deutschland mitwirken. Die dena leitet zusammen mit dem Institut für Energieeffizienz in der Produktion der Universität Stuttgart seit März 2015 die Geschäftsstelle der Plattform Energieeffizienz. Die Geschäftsstelle begleitet das BMWi sowohl fachlich-wissenschaftlich als auch organisatorisch. Das EEP betreut u.a. die AG „Innovative Finanzierungskonzepte“. Weitere Informationen zu inhaltlichen Arbeiten im Rahmen der Plattform Energieeffizienz finden Sie auf den Seiten des BMWi.

Gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Laufzeit: 10.2016 - 04.2018

Die in der Industrie häufig anfallende Abwärme wird derzeit vielfach ungenutzt an die Umwelt abgegeben. Die Bewirtschaftung von Fabrikhallendächern zur Pflanzenproduktion mittels industrieller Abwärme kann einen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz leisten. Mit der Integration der Produktionssysteme in die Versorgungssysteme der Fabrik und des urbanen Umfelds ist es möglich, die Ressourceneffizienz zu steigern. Als Grundlage für ein Pilotprojekt werden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Potentiale hierzu untersucht.

Gefördert durch: Vector Stiftung

Laufzeit: 08.2016 - 12.2017

Das Projektvorhaben HyBECCS-BW beinhaltet die Konkretisierung und Bewertung der technischen Machbarkeit und des ökologischen und ökonomischen Potenzials von innovativen, bioökonomischen Konzepten für sogenannte HyBECCS-Prozesse (Hydrogen Bioenergy with carbon capture and storage or use) in Baden-Württemberg (BW), die auf bestehenden Biogasanlagen aufbauen. Außerdem soll die Identifikation wesentlicher Stakeholder und Akteure für die technische Umsetzung dieser Verfahrenskonzepte im Rahmen des Vorhabens erfolgen. Betrachtet werden Verfahrenskonzepte mit einer Biowasserstoff-Erzeugung in bestehenden Bioenergieanlagen aus nachwachsenden Rohstoffen, die entweder aus direkter landwirtschaftlicher Erzeugung stammen oder entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette als Rest-und Abfallstoffe entstehen, jeweils mit anschließender Möglichkeit zur CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS) bzw. -Nutzung (CCU).

Gefördert durch: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Laufzeit: 01.12.2020 - 31.08.2021

Der Schwungmassenspeicher HPS der Gerotor GmbH ist in der Lage, den Stromverbrauch und die Anschlussleistung in verschiedenen dynamischen Prozessen deutlich zu reduzieren. Aktuell muss für jede Integration des Speichers ein erheblicher Entwicklungs- und Applikationsaufwand betrieben werden, um den Speicher an das Anwendungsszenario anzupassen und optimal zu betreiben. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, das HPS Energiespeichersystem zukünftig flexibel an jede geeignete Neu- bzw. Altmaschine ohne erneuten Projektierungsaufwand applizieren zu können und dadurch die Durchdringung der Technologie zu maximieren. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und das Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart entwickeln und testen dafür eine selbsteinstellende Regelung. Wird dieses Ziel erreicht, können verschiedenste Maschinenhersteller das System in Neumaschinen integrieren und Betreiber ihre Altmaschinen im Sinne der Energieeffizienz nachrüsten. So können die Schwungmassenspeicher durch den einfachen und flächendeckenden Einsatz einen großen Beitrag zur Reduktion des Energieverbrauchs weltweit beitragen. Im Projekt enthalten ist eine Realerprobung durch drei assoziierte Partner. Die Starrag Technology GmbH wird dabei die einfache Integration in Neumaschinen validieren, die EWS Weigele GmbH & Co. KG wird als Maschinennutzer die Nachrüstung in Werkzeugmaschinen testen und die thyssenkrupp Elevator AG wird die selbsteinstellende Regelung des Schwungmassenspeichers im Aufzugsegment erproben.

Förderkennzeichen 01LY1918A (Gerotor GmbH); Förderkennzeichen 01LY1918B (Fraunhofer IPA); Förderkennzeichen 01LY1918C (EEP Universität Stuttgart)

Kontakt:

Albrecht Dorsel

- Projektkoordinator -

Gerotor GmbH

Lindberghstr. 5, 82178 Puchheim

E-Mail

Sebastian Weckmann

Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA)

Nobelstr. 12, 70569 Stuttgart

E-Mail

Darian Andreas Schaab

Institut für Energieeffizienz in der Produktion

Universität Stuttgart

Nobelstr. 12, 70569 Stuttgart

E-Mail

Gefördert durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit: 09.2019 - 08.2021

Wissenschaftliche Aufbereitung und Analyse folgender Teilbereiche:

  • Rahmenbedingungen für DMS
  • Herausforderungen für die Marktintegration von DMS
  • Lösungsvorschläge für eine erfolgreiche Marktintegration von DMS

Gefördert durch: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Laufzeit: 10.2014 – 11.2015

Um eine fundierte und stringente Energieeffizienzpolitik zu gewährleisten, besteht seitens der zuständigen Abteilung II des BMWi ein hoher Bedarf an wissenschaftlich fundierter Beratung, an Informationsaufbereitung. Unter der Konsortialführerschaft der dena beteiligt sich das EEP an einem Rahmenvertrag zur Beratung hinsichtlich der Themen Energiepolitik, Wärme und Effizienz.

Gefördert durch: Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Laufzeit: 10.2016 – 04.2018

Beim Projekt SmartBioH2-BW soll eine Bioraffinerie in die bestehende Industrieumgebung der Evonik Operations GmbH in Rheinfelden integriert werden, um Biowasserstoff und biobasierte Wertstoffe im industriellen Maßstab zu produzieren – unter Nutzung von dort anfallenden industriellen Reststoffströmen.

Wasserstoff (H2) gilt als Schlüsselelement der Energiewende. Es ist nicht nur als Energieträger einsetzbar, zum Beispiel als Kraftstoff für Flugzeuge und Schiffe, zur Befeuerung von Brennöfen oder für die Erzeugung von Strom und Wärme in Brennstoffzellen, sondern auch als Rohstoff für die Chemieindustrie. Deutschland setzt im Rahmen seiner nationalen Wasserstoffstrategie vor allem auf grünen Wasserstoff, der mittels Elektrolyse aus Wasser und erneuerbarer Energie gewonnen wird. Doch auch mit biotechnologischen Verfahren lässt sich Wasserstoff ohne den Einsatz fossiler Energieträger herstellen. Verfahren mit photosynthetisch wachsenden, Wasserstoff produzierenden Purpurbakterien oder Mikroalgen werden seit langer Zeit untersucht. Im größeren Maßstab umgesetzt wurden die Verfahren zur Herstellung von Biowasserstoff bisher nicht.

Mit dem Prozess der Photosynthese, bekannt vor allem von den Pflanzen, nutzen Organismen Lichtenergie, um Wasser und Kohlenstoffdioxid aus der Luft in Zucker, also eine energiereiche chemische Kohlenstoffverbindung, umzuwandeln. Purpurbakterien und Mikroalgen setzen dabei Wasserstoff frei. Forschungsarbeiten zur biotechnologischen Erzeugung von Wasserstoff konzentrieren sich darauf, den Stoffwechsel der Mikroben oder die Kulturbedingungen für die Mikroalgen so zu verändern bzw. anzupassen, dass die Organismen möglichst viel Wasserstoff produzieren und eine wirtschaftliche Herstellung möglich wird. Eine Herausforderung dabei ist zudem die Limitierung der Lichtversorgung der Purpurbakterien in Anlagen, die über den Labormaßstab hinausgehen

Wir danken dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und der Europäischen Union für die Förderung des Projekts »SmartBioH2-BW« im Rahmen des EFRE-Programms »Bioökonomie – Bioraffinerien zur Gewinnung von Rohstoffen aus Abfall und Abwasser – Bio-Ab-Cycling«.

Die Industrie maßgeblich mit Strom aus erneuerbaren Energien zu versorgen und damit die Energiewende durchzusetzen – das ist das Ziel des im September 2016 gestarteten Forschungsprojekts »SynErgie«. Energie aus erneuerbaren Ressourcen ist nicht immer beliebig verfügbar. Je nach Jahreszeit und Witterung produzieren Solar-, Wind- oder Wasserkraftanlagen unterschiedlich viel Strom. Im Projekt untersuchen die Experten, wie Unternehmen ihre Prozesse und Betriebsorganisation so gestalten können, dass sich der Energieverbrauch flexibel an das volatile Energieangebot anpasst. Dafür entwickelt das EEP neue Ansätze um die energetischen Verbraucher flexibel zu betreiben. Durch ganzheitliche Analysen werden die energetischen Flexibilitätspotenziale an industriellen Use-Cases ermittelt. In Zusammenarbeit mit namhaften Industriepartnern leiten sich hieraus verschiedene Flexibilitätsmaßnahmen ab. Für eine energieflexible Fabrik müssen Flexibilitätsinformationen zeitdiskret und durchgängig von der Maschine bis zum Energiemarkt transportiert werden können. Bei allen Betrachtungen sollen wichtige Rahmenbedingungen wie Liefertermine oder vertretbare Arbeitszeiten dabei stets berücksichtigt werden.

Die Bundesregierung fördert das SynErgie-Konsortium mit über 80 Partnern in den ersten drei Jahren mit ca. 30 Millionen Euro. Anschließend sind zwei weitere Förderphasen für die Dauer von insgesamt sieben Jahren in Aussicht gestellt.
SynErgie adressiert die Industrieprozesse, andere Schwerpunkte des übergeordneten Forschungsvorhabens »Kopernikus« sind Netzstrukturen oder Energiespeicherung.

SynErgie Website

Videoeinführung zum Kopernikus-Projekt SynErgie

Videoeinführung zum Kopernikus-Projekt SynErgie (englisch)

Video "Die Energiesynchronisationsplattform"

Gefördert durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit Phase 1: 09.2016 - 08.2019

Laufzeit Phase 2: 11.2019 - 06.2023

Laufzeit Phase 3: 07.2023 - 06.2026

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